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Gear: Sigma 17-50 2.8

Sigma 17-50 01 20160713Kram. Kram ist toll, mit Kram kann man Kram machen. Kram ist super. Kram kann Kram machen den anderen Kram nicht machen kann. Mancher Kram ist anderen Kram ähnlich.  Kram ist unterschiedlich. Doch: Kram kostet Geld. Kram braucht Platz. Kram ist schwer. Ist Kram besser als anderer Kram? Ist Kram das Geld wert? Im Vergleich zu anderen Kram? Welcher Kram ist besser?

Oder einfach: ich hab mir neulich nochmal ein Objektiv zugelegt, obwohl ich ja schon genug Objektive habe. Eigentlich. Nur dieses nicht. Genauer das Sigma DC 17-50mm 1:2.8 EX HSM für Pentax. Man sollte meinen das mein Sigma 10-20mm f4-5.6 und mein Tamron 28-75mm f2.8 dieses hier überflüssig machen. Dazu noch diverse Primes, 50mm f1.8, 35mm f2.4, und Kits, 18-55mm f3,5-5,6. Brennweitenmäßig stimmt das. Nur das Sigma 10-20mm ist deutlich lichtschwächer und das Tamron 28-75mm bei Offenblende mir zu soft. Kits sowieso zu lichtstark, und mir auch nicht scharf genug. Das Problem haben die Primes nicht, nur schränken die mich eben ein, und man kann nicht immer, gerade bei Konzerten, mit den Füßen zoomen. Und dann sind 35mm an meiner K-5 II ja auch nicht sonderlich weitwinklig. Zumal dutzende Male an einem Abend, im Dunklen, das Objektiv zu wechseln ja auch recht nervig ist.

Also das Sigma DC 17-50mm 1:2.8 EX HSM. Ist ja auch nicht superteuer, aber Geld ist Geld. Aber: überraschenderweise schon offen für meine Zwecke scharf genug. Und mit 17mm weit genug für die meisten weiten Aufnahmen bei Konzerten und Veranstaltungen. Und lichtstark genug, dass ich nicht ständig zwischen den Primes wechseln muss. Meist hab ich noch mein 70-200mm f2.8 für Telezwecke, mit den »verloren« 20mm kann ich gut leben.

Erstes Objektiv meinerseits mit Ultraschallmotor, nicht ganz so leise und schnell, wie immer behauptet wird. Da sind einige meiner per Schraube angetriebenen Objektive nicht deutlich lauter und langsamer. Nunja, mangels direkten Vergleich mühelos, aber reißt mich nicht vom Hocker.

Sigma 17-50 02 20160714

Wie es sich gehört, ein paar Ergebnisse des Objektivs, geschossen mit meiner Pentax K-5 II:

Test: Kodak TMax 100

und wenn ich den 400er „teste“, kann ich den 100er ja einfach nicht weglassen …

Pentax MZ-5n

Test: Fomapan 400

Soweit ich das nach einer Rolle sagen kann: Fomapan 400 ist im Moment mein persönlicher Favorit, was Schwarzweißfilme angeht.

 

Pentax MZ-5n

Cleopatra – Trioplan

Als könnte ich mir im Moment eine Gelegenheit entgehen lassen, das Trioplan 100/2.8 weiter zu testen.
Erst recht nicht, bei so einem tollen Model ;), danke Nicole

Test: Kodak Tri X 400

Ich fotografiere ja ganz gerne schonmal analog in Schwarzweiß, aus Faulheit bisher aber immer mit Kodakfilmen.
Also teste ich nach und nach verschiedene Filme durch, um zu gucken, welcher mir am Besten gefällt.

Diese Woche ist nochmal ein Kodak-Film dran. Ein Klassiker. Kodak Tri X 400.

Pentax MZ-5n

Test: Kodak TMax 400

Ich fotografiere ja ganz gerne schonmal analog in Schwarzweiß, aus Faulheit bisher aber immer mit Kodakfilmen.
Also teste ich nach und nach verschiedene Filme durch, um zu gucken, welcher mir am Besten gefällt.

Damit sich der Vergleich mit den Kodak-Filmen lohnt, muss ich natürlich auch eine Basislinie haben. Zum Beispiel Kodak TMax 400.

Kodak T-Max 400, Pentax MZ-5n

Test: Agfa APX 400

Ich fotografiere ja ganz gerne schonmal analog in Schwarzweiß, aus Faulheit bisher aber immer mit Kodakfilmen.
Also teste ich nach und nach verschiedene Filme durch, um zu gucken, welcher mir am Besten gefällt.

Heute: Agfa APX 400 (neu).

Kamera: Pentax MZ-5n,

Trioplan Digital

Meine Trioplan-Testreihe geht weiter, diesmal digital.

Runnin‘ hot

Ich glaub mein MacBook läuft gerade etwas heiß …

LG Macbook 01 20160223

Neuneuneu: ich hab unübersehbar jetzt orangen EL-Draht 😉

Shirts bedrucken mit Inkodye

Inkodye 09 20150908Vor einer Weile bin ich bei meinem Lieblingsfotochemielieferanten auf Inkodye von Lumi gestoßen, einem Färbemittel das auf Licht reagiert. Auf Textilien (oder Holz, oder Papier, oder …) aufgetragen färbt es bei Kontakt mit Licht, deckt man Teile ab erhält man, logischerweise, die Kontur. Im Grunde ist das vergleichbar wie das Belichten von Abzügen von Negativen in der analogen Fotografie. Wenn man z.B. auf eine Overheadfolie ein Foto druckt, kann man so das Foto auf das Shirt „drucken“. Aufgepasst, das Motiv muss natürlich invertiert und Schwarzweiß sein.

Da ich eh nochmal Entwickler und Fixierer bestellen musste, hab ich gleich mal ein paar Snappacks, quasi kleine Probepackungen, mitbestellt, um das endlich mal selber ausprobieren zu können.

Das Video von Lumi erklärt den Prozess nochmal:

Lumi – Print with Light from Lumi on Vimeo.

Ich hab den Entwicklungsprozess meines ersten Versuchs mal dokumentiert, was letztlich zu einer kleinen Anleitung geführt hat.